Flyer, Kalender und Broschüre sind Schnee von gestern? Online ist IN? Print ist OUT?

Online Marketing vs Offline Marketing

Gehören Sie zu denen, die denken, dass Online Werbung das A und O des Marketing ist? Sind Soziale Netzwerke das Hauptwerkzeug um für sich zu werben?

In einer digitalen Ära, gewinnt das Online Marketing scheinbar zunehmend an Dynamik und Bedeutung. Demzufolge müssen sich Unternehmen Gedanken machen, in welche Art von Werbung sie investieren sollen.  Ob sie bevorzugen, eher in Social Media zu investieren, oder eher in traditionelle Wege wie Plakate, Flyer oder andere Werbetechniken. Und bei so viel Interaktion in den Sozialen Netzwerken, könnte man daraus schließen, dass Printwerbung im Gegensatz zu Online Werbung nicht mehr zeitgemäß ist… aber entspricht dies der Realität?

Vorab ein paar Paradigmen zur Aufklärung:

Offline- Werbung

Offline Werbung bedeutet, Werbung in traditionellen Medien zu verbreiten (Kino – Radio – TV – Presse – Fachzeitschriften) oder eben „Printwerbung“. Printwerbung umfasst alle Arten von Werbung in gedruckter Form. Die gängigste Form um Werbung zu verbreiten, waren einst Tageszeitungen. Doch auch heute ist es kaum vorstellbar, dass sich ein Manager einer Firma ohne eine Visitenkarte vorstellt, oder dass Firmen auf einer Messe nicht mit Flyer oder Banner werben.

Der Vorteil von Printwerbung ist, dass es sich um eine Werbeform handelt, an die sich jeder gewöhnt ist. Sie existiert seit der Erfindung des Druckens. Dazu kommt noch, dass die Zielgruppe, an die es addressiert wird, deutlich größer ist – ein Plakat auf der Straße, ein Flyer oder eine Visitenkarte – kann von jedem gesehen werden. Außerdem hat Printwerbung einen höheren Erinnerungswert und somit wird die Bindung vom Kunden zur Firma erleichtert.

Online-Werbung

Online-Werbung hingegen sind alle Werbemaßnahmen, die über das Internet durchgeführt werden. Ziel ist es, den Nutzer auf die Angebote einer Firma aufmerksam zu machen und ihn nach Möglichkeit zu einem Kauf zu motivieren (Im online Shop zum Beispiel).

Einige Beispiele sind:

  • Werbebanner
  • E-Mail Marketing
  • Social Media
  • Ads durch Soziale Netzwerke
  • Videoclips
  • Conntent Marketing

Besonders empfänglich für diese Art von Werbung sind jüngere Leute. Jeder besitzt heutzutage ein Smartphone und wenn man mit offenen Augen durch die Welt läuft, wird man erkennen, dass vor allem die jüngere Zielgruppe einen Grossteil ihrer Zeit in den sozialen Medien verbringt.

Online-Werbung hat die Rolle des Empfängers verändert. Jeder kann ein aktiver Teilnehmer an der Werbung sein. Dies kann aber auch ein zweischneidiges Schwert sein, denn Verbraucher (Werbeempfänger) können das Produkt loben, oder sie können es im öffentlichen Modus kritisieren.

Im Internet für sich zu werben hat seine Vorteile: es braucht kein grösseres Budget, um eine Marke oder Idee bekannt zu machen. Die Reichweite ist beinahe unbegrenzt im Internet, so lange die Kampagne gut gestaltet ist.  Sollte sich ein Kunde für ein bestimmtes Produkt interessieren, ist er nur wenige Klicks von seinem gewünschten Produkt entfernt. Durch die Einführung von Onlineshops fallen die Entscheidungen der Kunden im Moment des Einkaufens viel leichter, und verringern gleichzeitig die Entfernung von der Firma zum Kunden.

Und natürlich lassen sich, wie bei allem im Leben, auch hier Nachteile finden:

Zum Beispiel haben nicht alle Zugang zum Internet, vor allem Senioren tun sich nach wie vor schwer soziale Medien im Internet zu nutzen, eine wichtige Zielgruppe für viele Branchen. Diejenigen, die im Internet aktiv sind, werden oft mit Werbung aller Art überhäuft. Dies bringt mit sich, dass der Internet -Nutzer den Überblick verliert. Viele sind sogar auf die Maßnahme gekommen einen AdBlocker zu benutzen!

Und wie reagieren wir  Schweizer denn nun auf Werbung? Sind in der Schweiz wohl eher Printmedien oder Digitalmedien angesagt ?  

Printwerbung als Hauptfaktor der Kommunikation

Gemäss den Infografiken zeigt sich, dass die gedruckte Werbung auch im Jahr 2017 die höchste Akzeptanz im Schweizer Raum hatte.

Quelle: Verband Schweizer Medien

Also dann!!! In der Kombination liegt der Erfolg

Die Frage stellen sich viele Start-Up Unternehmen: In was soll die Marketing Abteilung investieren? In Zeiten wie diesen, ist es kaum vorstellbar, das eine ohne das andere zu tun. Es muss eine Harmonie zwischen beiden Arten von Werbestrategien in einem Unternehmen gefunden werden. Also ein Art Hybrid, damit eine Marketing Kampagne gut gestaltet wird. Ein eindringliches Beispiel dafür wären QR Codes , die auf vielen Produkten zu erkennen sind und von der Printwerbung, auf die Onlinewerbung überleiten.

Also dann, die besten Werbekampagnen werden sowohl mit Printwerbung als auch mit Onlinewerbung gestaltet.

Wo Sie erfolgreich Ihre Online-Werbung gestalten lassen, haben Sie sicher schon herausgefunden. Dass Ihre Printwerbung bei uns in den besten Händen ist – dafür stehen wir mit unserem Namen!

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